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On 09.05.2020
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Den Hornets droht ein Abrutschen und sie laufen nicht nur Gefahr das schlechteste Team der Division, sondern auch der Eastern Conference oder sogar der Liga zu werden.

Die Pacific Division war mit den Golden State Warriors in den letzten Jahren immer eine besondere Division und sticht auch in diesem Jahr ein wenig heraus, auch wenn die Warriors nicht mehr das absolute Superteam sind.

Auch die Verletzung von Klay Thompson darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben und lässt erahnen, dass die Warriors nicht mehr ganz die Klasse der letzten Jahre besitzen.

Doch nicht aufgrund der Tatsache, dass Golden State schlagbar scheint, sondern viel mehr aufgrund der Off-Season Moves der anderen Teams, ist die Pacific Division auch in diesem Jahr die vielleicht aufregendste der gesamten Liga.

Kawhi Leonard und Paul George Beide gingen zu den Clippers enorm verstärken und rutschten damit in den Favoritenkreis.

Auch die Sacramento Kings bastelten weiter an ihrem Kader und sollten mit einem weiteren Jahr Erfahrung noch etwas stärker sein als vergangenes Jahr.

Etwas unter dem Radar fliegen die Phoenix Suns, die sich im Vergleich zum Vorjahr jedoch auch ein wenig verbessert haben sollten, so dass die Fans zumindest auf ein paar mehr Siege hoffen dürfen.

Was darunter zu verstehen ist und wie die Division am Ende der Saison aussehen könnte, schauen wir uns an, nachdem uns noch einmal die Bilanzen der vergangenen Saison in Erinnerung gerufen haben.

Schon während der letzten Saison deutete sich an, dass die Phoenix Suns keinen Schritt in die richtige Richtung machen sollten.

Die Mannschaft startete denkbar schlecht in die Saison und war eigentlich von Beginn am unteren Ende der Tabelle der Western Conference. In der Draft hätten sie dann an sechster Stelle draften können, doch ein etwas fragwürdiger Trade mit den Minnesota Timberwolves brachte Dario Saric nach Phoenix und letztlich nur den Ty Jerome war der zweite Rookie, den sich die Suns ins Team holten, doch damit war natürlich noch nicht die ganze Arbeit getan.

Die vermutlich wichtigste Verpflichtung war jedoch die von Ricky Rubio. Die Neuzugänge sind zwar alles keine Top-Spieler, werden aber im Vergleich zu den Abgängen eine klare Verbesserung darstellen.

Damit trennten sich die Suns auch von einigen jungen Spielern, die den Erwartungen in Phoenix nicht gerecht wurden.

Auch der Trainer wurde ausgetauscht und nachdem Kokoskov die Mannschaft nicht voranbringen konnte, soll nun Monty Williams versuchen die Entwicklung voranzutreiben und Struktur ins Spiel von Booker und Co.

Die Art der Verpflichtungen und die Tatsache, dass Williams der sechste Coach innerhalb der letzten sechs Jahre ist, legt jedoch offen, dass es in Phoenix nicht besonders organisiert zuzugehen scheint.

Das Team ist gespickt mit etwas erfahreneren Spielern, die Booker und Ayton auf den nächsten Schritten begleiten sollen.

Es bleiben aber einige Fragen offen und besonders tief besetzt ist die Mannschaft auch nicht. Gleichzeitig sollten die Suns aber unbedingt anfangen das Siegen zu erlernen, da Booker und Co.

James verletzte sich jedoch an Weihnachten und von diesem Tag, ging es für die Lakers bergab. Somit war die Teamchemie hinüber, die Ergebnisse wurden immer schlechter und die Saison war gelaufen.

Dementsprechend verpasste man die Playoffs und musste eine ernüchternde Saison hinnehmen. Endlich ging der erhoffte Anthony Davis Trade durch und mit einigen weiteren erfahrenen Neuzugängen, konnte man die Struktur des Teams besser an James Spiel anpassen.

Auch DeMarcus Cousins gehörte zu den Neuzugängen, allerdings verletzte sich der Big-Man erneut und wird wohl die gesamte Saison mit einem Kreuzbandriss verpassen.

Erfreulicherweise scheint die Einstellung und Chemie zwischen den neuen Spielern aber schon etwas besser zu passen und vor allem die defensiven Problemen sollten durch Spieler wie Bradley oder Howard angegangen werden können.

Zudem nahmen die Lakers auch einen Wechsel auf der Trainerbank vor. Natürlich bleibt fraglich, wie Vogel mit James umgehen und zurecht kommen wird, hatten es die Trainer von James bisher nie besonders einfach.

Alles in allem ist der Kader aber mehr als ordentlich besetzt, da beispielsweise Kyle Kuzma gehalten werden konnte. Kuzma war im letzten Jahr einer der besten jungen Spieler, machte die drittmeisten Spiele und war hinter James der zweitbeste Scorer.

Dementsprechend soll er nach James und Davis die dritte Option werden und somit einen wichtigen Part im Team der Lakers übernehmen.

Gleiches gilt auch für Spieler wie Rondo oder Bradley, die ihre beste Zeit vermutlich hinter sich haben. Doch sie scheinen sich neben James zurecht finden zu können und wenn LeBron in seiner Saison zurückschlagen kann und nochmal zu alter Form findet, muss man die Lakers zu den Titelfavoriten ziehen.

Nach einer Saison ohne Playoffs, jeder Menge Zeit, um die Verletzung auszukurieren und nachdem er mit Davis endlich seinen Wunschspieler bekam, wird LeBron hochmotiviert in die Saison gehen, was in den letzten Jahren für keinen Gegner Gutes bedeutete.

Bringen sie diese Professionalität auch in die Saison, haben die Lakers eine gute Chance Meister zu werden. Auch wenn die Sacramento Kings im letzten Jahr zum dreizehnten mal in Folge die Playoffs verpassten, gehörten sie zu den positiven Überraschungen der letzten Saison.

Am Ende fehlten zwar neun Spiele für die Playoff-Qualifikation, doch lange sah es im März so aus, als hätten die Kings eine tatsächliche Chance sich zu qualifizieren.

Das Scheitern war letzten Endes aber kein Drama, blickte man auf eine starke Saison zurück, in der sich verschiedene Spieler hervorragend entwickeln konnten.

Daher wird er in der nächsten Saison auch einer der Anführer sein, von einer Mannschaft, die sich nicht entscheidend veränderte.

Kyle Guy, Justin James und Tyler Lydon runden die Liste der Neuzugänge ab, so dass klar wird, dass man auf Kontinuität setzt und versuchen wird die Mannschaft weiter zu entwickeln.

Leider entwickelte sich zum Ende der Pre-Season aber eine unschöne Situation. Die Kings boten Buddy Hield einen neuen Vertrag über vier Jahre und 90 Millionen Dollar an, doch Hield fand das nicht genug und sagte, dass er sich einen neuen Verein suchen werde, wenn die Kings ihr Angebot nicht verbessern.

Nachdem es zuletzt viele gute Nachrichten aus Sacramento gab, war dies sicherlich ein kleiner Dämpfer und man wird abwarten müssen, wie sich die Situation um Hield entwickelt.

Greift sein Konzept und können die Spieler den Erwartungen gerecht werden, ist gut vorstellbar, dass die Kings die 39 Siege aus dem letzten Jahr übertreffen.

Am Ende bleibt natürlich die Frage, ob die Erfahrung ausreicht. Zudem ist die Konkurrenz so stark, dass sich auch defensiv einiges verbessern muss, damit der Erfolg Einzug hält.

Trotz allem darf man der Saison positiv entgegen sehen und darauf hoffen, dass die Kings die gute letzte Saison bestätigen und damit vielleicht zu einem Playoff-Kandidaten werden können.

Warum liegt auf der Hand, konnten sie mit Kawhi Leonard und Paul George zwei unfassbar starke Spieler verpflichten, durch die die Clippers sofort zu einem Titelkandidaten werden.

Doch gehen wir zunächst einen Schritt zurück und werfen einen Blick auf die vergangene Saison, in der die Clippers erstaunlich stark starteten und besser spielten, als man erwartete.

Bis zum All-Star Break hielt man sich immer noch im klar positiven Bereich, zeigte aber ein wenig Stagnation im Spiel.

Als dann Tobias Harris nach Philadelphia getradet wurde, schien klar, dass der Blick Richtung Draft geht und die Playoffs keine Rolle mehr spielen sollten.

Somit war zwar klar, dass die Draft nicht von Belang für die Clippers sein würde, doch in Anbetracht des Erfolges konnte man mit dem Ende der Saison zufrieden sein.

Noch zufriedener waren die Clippers aber sicherlich als die Off-Season zu Ende war. Gemeinsam mit Paul George, den man aus Oklahoma City loseisen konnte, bildet er eines der Stärksten, wenn nicht sogar das stärkste Flügel-Duo der Liga.

Dazu bilden sie gemeinsam mit Patrick Beverly einen Backcourt, der defensiv im 1-gegen-1 kaum zu überwinden scheint. Dazu ist auch der Rest des Kaders qualitativ gut besetzt und Coach Doc Rivers hat sogar die Optionen zu rotieren und unterschiedliche Starting Fives ins Spiel zu schicken.

Ein kleiner Wehrmutstropfen ist sicherlich die Gesundheit von Paul George. Er wurde in der Off-Season an beiden Schultern operiert und wird wohl den ersten Monat verpassen.

Ein genauer Zeitpunkt seiner Rückkehr wurde noch nicht bekannt gegeben, so dass die Clippers zunächst andere Lösungen finden müssen.

Überstehen die Clippers die Zeit ohne George gut und schaffen sie es danach, ihn schnell einzubinden, werden sie nur sehr schwer zu besiegen sein, denn bereits im letzten Jahr wusste das mit Rollenspielern besetzte Team zu überzeugen.

Der Titel kann also fraglos als Ziel ausgeben werden, ist das Potenzial im Kader fraglos vorhanden. Sollte Georges Verletzung jedoch schlimmer sein, Leonard auch häufiger fehlen und dadurch nie wirklich ein Rhythmus aufkommen, ist die Mannschaft individuell zwar immer noch gut genug, um oben mitzuspielen, doch in den Playoffs dürfte es deutlich schwerer werden.

Eine mögliche Starting Five könnte wie folgt aussehen:. Nachdem sie im letzten Jahr die schweren Verletzungen von Kevin Durant und Klay Thompson verkraften mussten, reichte es am Ende zwar noch für die Finals.

Hier hatte Steph Curry aber nicht genug Unterstützung neben sich, so dass die Warriors verloren. Die gesamte Stimmung war also denkbar schlecht und wurde in den folgenden Wochen nicht besser.

Kevin Durant entschied sich dazu die Warriors zu verlassen und damit eines der besten Teams aller Zeiten auseinander brechen zu lassen. Damit ist die Liste der Abgänge aber noch nicht abgearbeitet.

Vor der Saison gibt es aus Sicht der Warriors also einige Fragen zu beantworten. Die Frage ob die Playoffs noch realistisch sind, darf auch gestellt werden, selbst wenn mit Curry und Green ein noch immer sehr dominantes und starkes Duo für die Warriors auf Korbjagd gehen wird.

Die Rollenspieler werden sich aufdrängen müssen und Coach Steve Kerr wird seinem jungen Team viel beibringen müssen. Fakt ist, dass die Warriors nicht mehr das Superteam sind und die NBA allein dadurch wieder spannender wird.

Was Curry und Co. Es wird auf jeden Fall nicht einfach, werden viele Gegner und Fans die Warriors fallen sehen wollen.

Endlich gibt es in der Prognose der Pacific Division ein wenig Bewegung. Denn so viel ist klar, die Warriors stehen nicht mehr an erster Stelle.

Der Kampf in und um Los Angeles wird über die Spitzenposition entscheiden, werden entweder die Clippers oder die Lakers an der Spitze stehen.

Sacramento wird zudem die Playoffs angreifen wollen, während die Suns mal wieder an letzter Stelle stehen. Doch die Frage wer diese Division gewinnt ist alles andere als einfach.

Beim Nachbarn aus LA, den Lakers, ist die Personalsituation etwas entspannter, sind alle wichtigen Akteure fit und scheint die Stimmung aktuell sehr gut zu sein.

Die Konzentration ist hoch und die Spieler des mit Veteranen besetzten Teams scheinen lernwillig und ihre Rollen bereits jetzt gut einschätzen zu können.

Nach den Clippers, die dicht dahinter auf Platz 2 landen werden, sollten die Golden State Warriors, angeführt von Steph Curry noch genug Starpower haben, um die Playoff-Qualifikation klar zu machen.

Dies wird den Kings wohl nicht gelingen, die sich zwar im Vergleich zum Vorjahr verbessern, aber noch nicht reif für die Playoffs sind.

Phoenix macht auch Schritte in die richtige Richtung, sind jedoch von Konkurrenzfähigkeit noch weit entfernt. Wow — die reguläre Spielzeit der NBA-Saison endete mit jeder Menge Spannung, einigen Entscheidungen in den letzten Sekunden und auch einigen traurigen und überraschenden Nachrichten.

Damit wurden die Fans für die eher langweilige und enttäuschende Zeit nach dem All-Star Break entschädigt, in dem nicht alle das ablieferten, was man erwartet hatte.

Besonders interessant war bis zum letzten Spieltag die Frage, wie die einzelnen Playoff-Matchups aussehen. Einzig das Erstrundenduell zwischen den Celtics und Pacers stand bereits vorher fest, alle anderen Duelle ergaben sich erst nach dem ersten Spieltag.

Im Osten musste sogar der letzte Spieltag die Entscheidung darüber bringen, ob die Pistons oder die Hornets als letztes Team in die Playoffs einziehen.

Schlussendlich schafften es allerdings 16 Teams, die es allesamt verdient haben und man darf sich auf einige interessante Serien freuen.

Man darf sich also auf die Playoffs freuen. Doch neben den letzten Entscheidungen rund um die Playoffs gab es auch andere Nachrichten, die die letzten Tage der regulären Saison beherrschten.

Mit jeweils 30 Punkten sorgten beide nochmal einmal für Begeisterung bei den Heimfans, bevor sie mit einem Double Double Nowitzki bzw. Sicherlich noch etwas überraschender als Nowitzkis Karriere-Ende, war die Nachricht, dass Magic Johnson nicht mehr als Präsident der Lakers weitermacht.

Zusätzliche Informationen wie die Zuschauerkapazität, das Erbauungsjahr sowie die Stadionkosten werden angezeigt, wenn man mit der Maus über das Symbol fährt oder auf dem Mobilgerät dieses anklickt.

Bevor wir in den letzten Rankings der Saisons die Spielzeit für die Teams Revue passieren lassen und einen Playoff-Ausblick geben, wollen wir noch einen Tipp auf die zu vergebenen Awards wagen, die allerdings erst nach den Playoffs verliehen werden.

Kein anderer Spieler brachte sich ernsthaft über längere Zeit in die Diskussion ein, so dass die Entscheidung zwischen diesen Beiden fallen wird.

Für beide gibt es gute Argumente, doch Antetokounmpos Werte sind mit 27,7 Punkten, 12,5 Rebounds, 5,9 Assists, 1,5 Blocks und 1,3 Steals überragend stark und da er seinem Team zur besten Bilanz der Liga verhalf und auf beiden Seiten des Feldes der wichtigste Spieler für die Bucks ist, hat er den Award in dieser Saison verdient und die minimal bessere Ausgangslage.

Zum Ende der Saison überragte Young zwar, doch Doncic ist defensiv etwas besser und konnte letztlich mit 21,2 Punkten, 7,8 Rebounds und 6 Assists pro Spiel ein überragendes Jahr abliefern und über die gesamte Spielzeit hinweg überzeugen.

Schlussendlich sollte er deswegen die Rookie of the Year-Trophäe erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserte sich der jährige in seiner dritten Saison auf 16,9 Punkten pro Spiel, 6,9 Rebounds und 3,1 Assists Verbesserung um 9,6 Punkte, 2,4 Rebounds und 1,1 Assists , traf hochprozentig auf dem Feld und war auch defensiv sehr stark.

Daher hat er die besten Chancen auf diese Auszeichnung. Wer den MVP im Team und die beste Bilanz der Liga hat, wird sicher keinen schlechten Job gemacht haben, doch Budenholzer hatte nicht nur Glück, sondern holte das aus Giannis Antetokounmpo und den Bucks raus, was man sich in den letzten Jahren gewünscht hatte.

Die Bucks überzeugten auf beiden Seiten des Feldes, stellten ihr Spiel um, reboundeten viel besser, haben ein hervorragend eingestelltes Team und Budenholzer daher den Award verdient.

Auch andere Coaches machten in diesem Jahr einen guten Job und vor allem Doc Rivers, von den Clippers, ist hier zu nennen.

Am Ende hat Budenholzer aber die besten Karten. Bei der Frage nach dem besten Defensivspieler des Jahres gestaltet sich die Situation etwas schwieriger als bei vielen anderen Awards.

Fraglos ist er der Stabilisator in Utah und sollte nach dem Verpassen des All-Star Games mit dieser Auszeichnung für seine starke Saison belohnt werden.

Williams startete in einer schwierigen Saison der Clippers nur in einem einzigen Spiel und ist damit quasi das Parade-Beispiel eines sechsten Mannes.

Mit 26,6 Minuten pro Spiel, steht er etwas weniger als die Starter auf dem Feld, doch mit 20 Punkten pro Spiel war er der zuverlässigste Punktelieferant seines Teams.

Eigentlich geht an dem jährigen kein Weg vorbei, spielt kein Bankspieler konstanter und besser als er. Zum Abschluss widmen wir uns den letzten Rankings und berücksichtigen dabei natürlich die Playoff-Platzierungen und Schlussbilanzen der Teams, sowie die aktuelle Form.

Die Knicks haben schlussendlich das geschafft, was scheinbar ihr Ziel war — am Ende der Saison die schlechteste Bilanz der Liga zu haben.

Draft und Free Agency müssen nach einer enttäuschenden Saison, in der man Porzingis verlor nun also den Umschwung einleiten.

Auch für sie endet damit ein absolute ernüchterndes, erstes Jahr nach LeBron James, in dem sie erneut nicht schafften seinen Abgang zu kompensieren.

Sicherlich spielten auch die Verletzungen eine Rolle, doch einmal mehr werden die Cavs nun auf den Draft hoffen.

Nachdem sie , und bereits an Nummer 1 ziehen durften, hoffen sie natürlich auch in diesem Jahr auf Glück bei der Lottery. Coach Larry Drew, der die Mannschaft im Laufe der Saison übernahm wurde auch entlassen, so dass das Cavs-Management hofft, mit einem neuen Coach neue Wege einschlagen zu können.

Die Suns schoben sich damit nochmal an den Cavs vorbei, erlebten aber trotzdem eine enttäuschende Saison, machte Booker nicht den erhofften Schritt und war auch 1-Pick Ayton nicht die erhoffte Verstärkung.

In Chicago wird man nun einmal tief durchatmen müssen und sich nach einer turbulenten Saison hinterfragen müssen, wie es weitergehen soll.

Auf welche Spieler wird gesetzt und wer soll die Mannschaft langfristig an der Seitenlinie anführen. Fakt ist, dass sich das Chaos der abgelaufenen Spielzeit nicht wiederholen darf, da die Attraktivität für Free Agents so sehr gering ist.

Der Draft bietet ein wenig Hoffnung, allerdings muss sich in der Führungsetage einiges verbessern. Der anfangs umstrittene Coach Boylen scheint derzeit gute Karten auf eine Vertragsverlängerung zu haben.

Das Ende der Saison war für die Hawks sehr vielversprechend. Nun gilt es in der Off-Season weiter am Kader zu basteln, damit in der kommenden Saison vielleicht sogar ein Angriff auf die Playoff-Plätze gelingen kann.

Immerhin wurde der GM entlassen, so dass frischer Wind bei den Wizards einkehren sollte. Das Hin und Her um Davis und die Tatsache, dass er nur noch sporadisch oder gar nicht mehr eingesetzt wurde, half der Mannschaft auch nicht und so bleiben Auftritte von Randle, Payton oder auch Holiday ein paar der wenigen Lichtblicke.

Tatsächlich spielten die Grizzlies in den letzten Spielen der Saison nochmal etwas besser und vor allem Jonas Valanciunas fand immer wieder Wege zu überzeugen.

Doch das Team ist um einen alternden Conley aufgebaut und braucht dringend weitere Unterstützung. Zudem müssen die angeschlagenen Spieler gesund werden, musste Coach Bickerstaff zuletzt auf acht Spieler der Rotation verzichten.

Mit etwas Pech müssen sie auch noch ihren Pick abgeben, was den Rebuild weiter verzögern könnte. Überraschenderweise wurde Coach Bickerstaff kurz nach dem Ende der Saison entlassen, so dass der Rebuild weiter vorangetrieben wird.

Dirk Nowitzki beendet seine Karriere. Dies gab der jährige Deutsche nach seinem letzten Heimspiel bekannt, in dem er nochmal mit 30 Punkten eine Show ablieferte.

Nach den letzten Wochen dieser Saison muss jedem in Minnesota klar sein, dass die Zukunft Karl-Anthony Towns gehört und die Mannschaft um ihm aufgebaut werden muss.

Mit wem das passieren soll und wer das Team von der Seitenlinie anführen kann, muss sich das Management nun überlegen. Denn auch wenn Towns überragte, waren die Ergebnisse allenfalls durchwachsen.

Es darf gespannt darauf geschaut werden, ob die Wolves etwas aus ihrem Potenzial machen können, nachdem es in dieser Saison nicht klappte. Die Lakers rückten trotz der unfassbar enttäuschenden Saison in den letzten Wochen noch einmal in den Fokus.

Nun ist es an Jeannie Buss, für Ersatz zu sorgen, sich um LeBron James zu kümmern und den Kader mit ihrem Management im Sommer so aufzustellen, dass nach sechs Jahren ohne Playoffs endlich wieder guter Basketball bei den Lakers gespielt werden kann.

Eigentlich hatte Miami gute Chancen auf die Playoffs, doch einige unnötige Niederlagen, sowie ein toughes Restprogramm sorgten letztlich dafür, dass Miami die Playoffs verpasste und Dwyane Wades Karriere damit schon nach der regulären Saison zu Ende war.

Für die Heat-Fans endet aber nicht nur wegen Wades Karriereende, sondern auch wegen dem Verpassen der Playoffs ein enttäuschendes Jahr. Trotzdem waren sie damit das Neuntbeste Team im Westen und konnten sich über eine starke Saison freuen, mit der man so sicher nicht gerechnet hätte.

In der Off-Season werden sich die jungen Spieler sicher weiter verbessern, doch die Kings werden auch ein wenig unter Druck stehen, die gute Spielzeit zu wiederholen bzw.

Mal wieder eine fragwürdige Entscheidung der Kings, doch immerhin lässt der Kader auf weitere Besserung hoffen.

Ein fulminanter Schlussspurt brachte die Hornets in die Situation doch noch auf die Playoffs hoffen zu können.

Am Ende reichte es jedoch nicht und Walker verpasste es mit seiner Mannschaft in die Playoffs einzuziehen. So stehen die Hornets auch in unseren Rankings auf dem undankbaren Platz, dem letzten vor den Playoff-Teams.

Trotzdem gehörten sie mit neun Siegen aus den letzten 15 Spielen zu den stärkeren Teams der letzten Saisonwochen. Der Playoff-Einzug der Detroit Pistons war alles andere als souverän.

Sicher, Blake Griffin fehlte verletzt und zeigte auch wenn er spielte, dass er nicht ganz fit war, doch leider sind daher auch die Voraussetzungen für die Playoffs alles andere als gut.

Detroits schwache Offense und durchwachsende Defensive wird es gegen die Bucks sehr schwer haben, zumal sie bereits in der regulären Saison alle vier Spiele verloren.

Trotz einer schwierigen Saison mit vielen wichtigen Verletzungen, qualifizierten sich die Brooklyn Nets hochverdient für die Playoffs. Hier sind die Nets natürlich der Underdog, treten sie ohne wirklichen Superstar an und fehlt ihnen jede Menge Erfahrung.

Doch die Nets überzeugten mit guter Defensive und Tiefe im Kader und werden alles dafür geben, die Sixers zu ärgern, wie es ihnen bereits in zwei der vier Aufeinandertreffen in der regulären Saison gelang.

Der Playoff-Einzug der Orlando Magic war hochverdient. Zwar hatten sie wenige Wochen vor dem Ende der Saison noch zwei Spiele Rückstand auf die Playoffs und standen nur auf Rang 10, doch sie nutzten das dankbare Restprogramm, gewannen zehn der letzten zwölf Spiele und erkämpften sich damit die Playoffs.

Sie schafften es sogar bis auf Rang 7 und werden somit in der ersten Runde auf die Toronto Raptors treffen. Zwei von vier Spielen gewannen sie in der regulären Saison, so dass sie auch in den Playoffs versuchen werden, den Raptors ein paar Siege streitig zu machen.

Die Pacers konnten sich lange Zeit noch auf Platz 3 halten, mussten aber in den letzten Wochen der Saison immer mehr akzeptieren, dass es ohne ihren Top-Mann, Victor Oladipo, sehr schwer wird.

Sie gewannen nur noch vier ihrer letzten 13 Spiele und sind damit das mit Abstand formschwächste Playoff-Team.

Allerdings wurden die Pacers in dieser Saison schon häufig totgesagt, so dass man sie keinesfalls unterschätzen darf.

Einen Sieg konnten sie zu Beginn der Saison gegen den amtierenden Meister erzielen, doch natürlich sind sie der klare Underdog.

Am Ende konnten die Spurs dann doch souverän in die Playoffs einziehen und hätten mit ein wenig Glück sogar noch Platz 5 erreichen können.

Nun treffen sie auf die unerfahrenen Nuggets und man kann sich sicher sein, dass Coach Popovich tief in die Trickkiste greifen wird um die fehlende Erfahrung des Gegners auszunutzen.

Abschreiben darf man die Spurs also keinesfalls in Runde 1, auch wenn sie der Underdog sind. Von den vier Teams, die in der Western Conference um die Plätze spielten, sind die Thunder sicherlich das Team, auf das man am wenigsten treffen möchte.

Die Star-Power ist im Team von Westbrook und George enorm hoch und auch das gesamte Team ist tief und erfahren genug besetzt, so dass ein tiefer Playoff-Run möglich ist.

Doch vor allem Westbrook und George sind gefordert um die Thunder tiefer in die Playoffs zu führen. Die Form wurde zuletzt immerhin wieder besser, gewannen sie die letzten fünf Spiele in Folge.

Individuell schwache Leistungen, fehlende Teamchemie und sicher auch die eine oder andere Verletzung warfen die Celtics immer wieder zurück.

Gegen die Pacers sollten sie sich nun in Runde 1 durchsetzen können, allerdings könnte das Fehlen von Marcus Smart am Ende ein nicht unwichtiger Faktor werden.

Die Sixers wollen es in dieser Saison weiterbringen als in der vergangenen Saison und mit den Verpflichtungen von Jimmy Butler und Tobias Harris holten sie sich die benötigte Unterstützung dazu.

In Runde 1 geht es nun gegen die Rockets, gegen die sie in der regulären Saison zweimal gewinnen konnten und die insgesamt nur drei Siege mehr als Utah einführen.

Der fehlende Heimvorteil spricht gegen Utah, doch auswärts traten sie solide auf und mit ihrer guten Defensive die viertbeste der Liga , erhoffen sie sich gute Chancen gegen die Rockets.

Enttäuschend verliefen die letzten Wochen für die Denver Nuggets, hätten sie mehrere Chancen gehabt auf Platz 1 in die Playoffs zu gehen.

Denver geht als Favorit ins Spiel, wird aber konzentriert auftreten müssen, um der Favoritenrolle gerecht werden zu können. Vor allem Jokic muss hier zeigen, dass er nicht umsonst als vielleicht bester Big-Man der Liga gesehen wird.

Portland erlebte ein wirklich schwieriges Ende der regulären Saison. Doch Lillard und seine Kollegen lieferten guten Leistungen ab, gewannen 12 der letzten 15 Spiele und konnten die Ausfälle kompensieren.

In den Jahren zuvor konnten die Golden State Warriors jedoch drei der vier Finals gewinnen, die sie erreichten. Rekordsieger bleiben die Boston Celtics.

Am Ende setzten sich die Bayern nach und zum dritten Mal durch und bestätigten damit ihre Vormachtstellung im deutschen Basketball.

Nach der Zwangspause wurde die Saison mit einem Finalturnier beendet, welches Alba Berlin gegen Ludwigsburg deutlich gewann.

Diese setzten sich im Finale mit gegen Serbien durch und holten damit bereits ihren vierten Titel der letzten sieben Turniere. Grundsätzlich gelten die USA mit ihren vielen NBA-Stars immer als Topfavorit, gefolgt von den immer stark einzuschätzenden Spaniern und den Republiken des ehemaligen Jugoslawiens, wobei vor allem die Serben zu nennen sind.

Weltmeister wurde Spanien nach souveränem Sieg über Argentinien Seit der EM ist es üblich, dass die Titelkämpfe in mehr als nur einem Land stattfinden, um die Reichweite in den europäischen Ländern zu erhöhen.

Den Titel sicherten sich etwas überraschend die Slowenen, die im Finale die favorisierten Serben mit besiegen konnten. Beide Teams werden aufgrund zahlreicher junger Talente auch bei den folgenden Europameisterschaften neben den Spaniern wieder zu den Hauptfavoriten gezählt.

Von den möglichen 18 Goldmedaillen seit sicherten sich die USA Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

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Wettbewerb NBA Finals. Datum Tottenham Hotspur Arsenal London 2 : 0 Sheffield United Leicester City 1 : 2 FC Liverpool Wolverhampton Wanderers 4 : 0 West Ham United Manchester United 1 : 3 Manchester City Fulham FC 2 : 0 Chelsea London Leeds United 3 : 1 Burnley FC Everton Liverpool 1 : 1 Chelsea London 6 3 2 1 14 : 7 11 3.

Tottenham Hotspur 6 3 2 1 10 : 6 11 4. Manchester City 5 3 1 1 11 : 6 10 5. Wolverhampton Wanderers 5 2 2 1 6 : 5 8 8.

Everton Liverpool 5 2 1 2 12 : 10 7 9. Aston Villa Birmingham 5 2 0 3 12 : 11 6 Newcastle United 5 2 0 3 6 : 11 6 West Bromwich Albion 6 1 2 3 5 : 12 5 Manchester United 5 1 1 3 3 : 10 4 Brighton Hove Albion 6 0 3 3 6 : 10 3 Manchester United 5 5 0 0 16 : 7 15 2.

Leicester City 6 5 0 1 15 : 7 15 3. Tottenham Hotspur 5 4 1 0 13 : 3 13 4. Chelsea London 5 3 2 0 11 : 4 11 5. Southampton FC 6 3 2 1 11 : 9 11 6.

Everton Liverpool 6 3 1 2 8 : 8 10 7. Aston Villa Birmingham 4 3 0 1 8 : 2 9 8. Crystal Palace 6 3 0 3 10 : 10 9 9. Wolverhampton Wanderers 6 3 0 3 5 : 10 9 Newcastle United 5 2 2 1 6 : 4 8 Manchester City 5 2 2 1 6 : 5 8 Middleton erzielte zwar 28 Punkte und scorte phasenweise nach Belieben, doch am Ende reichte es nicht für den Sieg, obwohl sie im vierten Viertel sogar in Führung lagen.

Der Forward erzielte starke 40 Punkte und war im letzten Viertel kaum aufzuhalten. Insgesamt traf er 13 von 20 Würfen und führte damit Miami zum nicht ganz so überraschenden Erfolg in Spiel 1.

George Hill nahm seinen Platz in der Starting Five und enttäuschte. Er reihte sich aber nur in die schwache Teamleistung der Bucks ein, die insgesamt 19 Ballverluste verkraften mussten.

Coach Budenholzer wird die Leistung genau analysieren und Giannis und Co. Eine derart schwache Leistung ist in Partie Nummer 2 nicht zu erwarten, selbst wenn die Heat an ihre starke Leistung anknüpfen können.

Vor allem der amtierende MVP, der gerade zum Defensivspieler des Jahres gewählt wurde und in Runde 1 30,6 Punkte und 16 Rebounds auflegte, wird anders auftreten und seine Bucks zum Sieg führen wollen.

Miami wird versuchen zu reagieren, doch die Saison zeigte bereits, dass die Bucks fast immer die richtige Antwort auf eine Pleite hatten.

Daher sollte der Tipp auf Milwaukee gehen.

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Individuell schwache Leistungen, fehlende Teamchemie und sicher auch die eine oder andere Verletzung warfen die Celtics immer wieder zurück. Auf Heat wetten. Sollte der Versuch mit Leonard jedoch fehlschlagen, hat der Manager jede Menge Möglichkeiten Khl Online Team für die kommenden Jahre neu aufzubauen. Gesamtbewertung 5. Die NBA Wettquoten sehen dann so aus:.

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1 Kommentar

  1. Megul

    Ja, ich verstehe Sie. Darin ist etwas auch mir scheint es der ausgezeichnete Gedanke. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

  2. Akinok

    Was davon folgt?

  3. Mazuzragore

    Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Mir scheint es die ausgezeichnete Idee. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

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