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Wett Tipps Nba

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On 22.09.2020
Last modified:22.09.2020

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Mit unserem Punktesystem und unserem Ranking, siehst du aber schon auf der ersten Seite, welche Anbieter wir dir empfehlen können. Diese beiden Spieler gehören zu den besten Spielern auf ihrer jeweiligen Position und werden auf den Flügeln dem Gegner ordentlich einheizen.

Als bestes Team können aber auch vielleicht der Lokalrivale der Clippers aus Los Angeles bezeichnet werden. Die Philadelphia 76ers sollten dieses Jahr nicht abgeschrieben werden.

Personell gesehen sind die 76ers dieses Jahr wohl als bestes Team einzuschätzen. Dies gilt seit Beginn der Liga schon. LeBron James gilt als einer der besten Spieler aktuell.

Es gibt aber auch noch sehr junge Spieler die schon sehr viel Aufmerksamkeit bekommen. Dazu gehört der jährige Luka Doncic der Guard der Dallas Mavericks aus Slowenien gilt als einer der neuen Topstars der Liga und lässt auf eine rosige Zukunft hoffen.

Anforderungen an Team-Experte-Orden:. Anforderungen an Turnier-Experte-Orden:. Du musst Tipps für 5 verschiedene Heimteams und 5 verschiedene Auswärtsteams posten.

Kursen Format: Dezimal. Es gibt mehr als Punkte im Spiel Quote 1. Pariez Maintenant. Es wird mehr als Punkte in der Ersten Halbzeit Quote 1.

Miami Heat verliert nicht mit 8 oder mehr Quote 1. Los Angeles Lakers erzielt mehr als Los Angeles Lakers gewinnt Quote 1.

Es bleiben jedoch einige Fragen offen, bevor man die Rockets zu sehr in den Himmel lobt. Westbrook und Harden sind nicht als besonders starke Eins-gegen-Eins Verteidiger bekannt und auch Neuzugang Ryan Anderson, oder der in die Jahre gekommene Chandler werden die Defensive nicht besonders stabilisieren können.

Dazu bleibt abzuwarten wie die Wurfverteilung zwischen Harden und Westbrook aussehen wird und wie die Rollenspieler mit einem weiteren balldominanten Spieler zurechtkommen.

Sollten die Rockets in diesen Bereichen aber überzeugen können, werden sie mit Sicherheit einer der Topfavoriten auf den Titel sein.

Vor allem in der regulären Saison darf man viel von Houston erwarten und erst in den Playoffs sollte man den wahren Wert des Westbrook-Deals erkennen können.

Ob und inwiefern diese Thematik Einfluss auf das Spielgeschehen der Rockets nimmt bleibt ebenfalls abzuwarten, allerdings sorgte Moreys Tweet für Aufruhr in der gesamten Liga.

Dementsprechend darf man eine selbstwusste Rockets-Mannschaft erwarten, die für den Titel aber vor allem an ihren defensiven Mängeln arbeiten werden muss.

Vor allem die Grizzlies gehen mit einem sehr jungen Team in die Saison und sind im Vergleich zu den ebenfalls jungen Pelicans und Mavs deutlich schwächer besetzt.

Houston und San Antonio sind deutlich erfahrener und haben auch in der Spitze die etwas besseren und erfahreneren Spieler. Das beste Team der Division werden aber die Houston Rockets sein.

Nachdem sie bereits in den letzten Jahren in der regulären Saison zu den besten Teams gehörten, sollten sie mit Westbrook nochmal neue Power dazu gewonnen haben und den schwächeren Teams allein aufgrund der individuellen Klasse meistens überlegen sein.

Dazu haben sie gute Chancen die gesamte Conference zu gewinnen, wenn sie den Erwartungen gerecht werden.

Sie zu unterschätzen wäre ein üblicher Fehler und da in der Off-Season keine Fehler gemacht wurden und es punktuell Verbesserungen gab, werden sie am Ende der Saison besser als die verbleibenden Verfolger da stehen.

Zwischen den Pelicans und Mavs wird ein Kampf um Platz 3 entstehen. Die Pelicans sind vielleicht etwas breiter besetzt, doch in der Spitze scheinen die Mavs mit Doncic und Porzingis stärker zu sein.

Es bleiben bei beiden Teams einige Fragezeichen, Dallas hat für mich aber die etwas besseren Karten. Zu guter Letzt bleiben dann noch die Memphis Grizzlies.

Sie hoffen zwar auf eine gute Zukunft, werden in dieser Saison aber deutlicher weniger Spiele gewinnen als die Division-interne Konkurrenz.

Daher sind sie im Ranking abgeschlagen und müssen ihrem Rebuild Tribut zollen. Die Grizzlies landen nur auf Platz 5.

In Klammern befindet sich die prophezeite Anzahl an Siegen der einschlägigen Wettanbieter. Wir setzen unsere Division-Vorschau für diese Saison fort und widmen uns in der dritten Vorschau der Division, die im letzten Jahr die meisten Playoff-Teilnehmer aus der Western Conference stellte — der Northwest Division.

Immerhin konnte mit Chris Paul ein absoluter Top-Mann geholt werden, doch bereits an dieser Stelle sei gesagt, dass sich die Thunder im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechterten.

Bei allen anderen Teams wurde auf Kontinuität und Entwicklung gesetzt und zumindest in der Spitze der Teams wenig verändert.

Denver und Utah sind jedoch hochmotiviert die Blazers zu verdrängen, so dass es interessant sein wird, am Ende der Vorschau eine Prognose abzugeben, wie sich die Northwest-Division gestalten wird.

Wie immer werfen wir zuvor aber noch einmal den Blick auf die Bilanzen der vergangenen Spielzeit.

Es wird klar, dass Platz 1 und 4 nur fünf Siege trennten und auch in diesem Jahr sollte es zumindest zwischen den Top-Teams ähnlich knapp werden.

Wie immer beginnen wir die Vorschau mit dem schwächsten Team der jeweiligen Division. Unvergessen ist sicherlich der unrühmliche Auftritt von Jimmy Butler, der gegen seine Mannschaft hetzte und einen Trade erzwang.

Leider verbesserte sich die Mannschaft aber nur bedingt und am Ende beendeten die Wolves die Saison auf einem enttäuschenden Enttäuschend war sicherlich auch das Auftreten von Andrew Wiggins, der sehr uneffektiv spielte, sein Potenzial nicht ausschöpfen konnte und weder mit Butler noch Thibodeau zu funktionieren schien.

In der Off-Season versuchte das Management zudem die Mannschaft zu verstärken. Die Rookies Jarrett Culver und Jaylen Nowell werden wohl auch direkt mit eingebunden, so dass die Mannschaft insgesamt sehr jung ist und mit Jeff Teague nur einen Spieler im Kader hat, der älter als 30 ist.

Coach Saunders wird seiner jungen Mannschaft also viel beibringen und dabei schnell für eine klare Rollenverteilung sorgen müssen.

Klar sollte sein, dass Towns die erste Option ist, doch damit die Mannschaft erfolgreich ist, muss auch dahinter Klarheit herrschen.

Wiggins steht somit mal wieder unter Druck und der jährige muss zeigen, dass er seinen Vertrag Wert ist. Fraglich bleibt bei den Wolves auch, ob sich im Kader nicht noch etwas verändert.

Bereits in Runde 1 war die Mission Meisterschaft für die Thunder beendet. Bitter wurde es dadurch, dass man durch einen Buzzer-Beater aus ca.

Doch die Thunder müssen sich an die eigene Nase packen, schafften sie es nicht sich zu behaupten, obwohl sie mit Westbrook und George zwei überragende Akteure auf ihrer Seite hatten.

Leider führte das Playoff-Aus dann auch dazu, dass das Team auseinander fiel. Der Kader wurde somit komplett umgebaut und geht mit einem komplett anderen Gesicht in die neue Saison.

Angeführt werden die Neuzugänge von Chris Paul, der zwar nicht mehr der Spieler von vor drei bis vier Jahren ist, aber noch immer zu den besten Guards der Liga gehört.

Dazu kamen von den Clippers mit Danilo Gallinari und Shai Gilgeous-Alexander weitere qualitativ hochwertige Akteure, die jedoch nicht ganz die Klasse von George und Westbrook ersetzen werden können.

Bis dahin wird Coach Billy Donovan aber mit seinem Team daran arbeiten, vielleicht doch eine kleine Playoff-Überraschung zu schaffen.

Besonders gut sind die Aussichten im starken Westen aber nicht, da der Kader mit vielen Spielern besetzt ist, die immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen haben.

Machen die Thunder im Zuge des Trades zudem ernst, werden vor allem die jungen Akteure viel Verantwortung tragen müssen, was im Hinblick auf ein gutes Abschneiden immer problematisch ist.

Die Utah Jazz machten in den vergangenen Saisons eine tolle Entwicklung durch und gehören aufgrund ihrer starken Leistungen der letzten Jahre zum erweiterten Favoritenkreis der Western Conference.

In der letzten Saison landeten sie auf einem starken fünften Platz der Western Conference und hatten am Ende nur drei Spiele Rückstand auf die zweitplatzierten Nuggets.

Leider hatten sie in den Playoffs dann aber nicht die nötige Abgezocktheit und mussten sich letztlich doch recht deutlich gegen die Houston Rockets geschlagen geben.

Das Management machte im Sommer zudem einen guten Job, verstärkte es das Team an einigen Stellen und hofft somit in diesem Jahr etwas besser abzuschneiden.

Der jährige geht in seine dritte Saison und soll nach zwei starken Jahren nun den nächsten Schritt Richtung All-Star gehen.

Hilfe bekommen sollte er dabei vom erfahrenen Mike Conley, der zwar nie All-Star war, aber mit den Grizzlies einige achtbare Erfolge hatte. Auch im individuellen Spiel wird Bogdanovic eine Verstärkung sein, die die Jazz gut gebrauchen können.

Einzig die Power Forward Position lässt Wünsche offen. Sowohl Ingles als auch Bogdanovic sind prädestinierte Small Forwards, so dass Coach Snyder vielleicht auch die Spielanlage ein wenig verändern wird.

Trotzdem gehören die Jazz zu den Teams, die in der Western Conference ernst genommen werden müssen.

Nach dem Zweitrunden-Aus in und dem Erstrunden-Aus , jeweils gegen die Houston Rockets, hoffen die Fans natürlich auf den nächsten Schritt, doch die ebenfalls besser gewordenen Konkurrenz macht es den Jazz nicht einfacher.

Letztlich sollten die Playoffs aber überhaupt kein Problem sein und es wird vor allem von Donovan Mitchell abhängig sein, wie weit sein Team nach oben klettern kann.

Die Fans dürfen sich auf eine vielversprechende Saison freuen und darauf im Western oben mit zuspielen. Die Starting Five könnte wie folgt aussehen:.

Er war nämlich hauptverantwortlich dafür, dass die Blazers bis in die Conference Finals vorrücken konnten und mit im Schnitt fast 27 Punkten pro Spiel und einigen Big-Shots führte er sein Team, trotz des Fehlens vom verletzten Center Jusuf Nurkic durch den tiefen Playoff-Run.

Natürlich war CJ McCollum dabei eine unfassbar wichtige Unterstützung und obwohl beide körperlich häufig unterlegen scheinen, bewiesen sie, dass Portland eine sehr ernstzunehmende Franchise auf der NBA-Landkarte ist.

Doch entgegen der Erwartung, dass man auf den Erfolgen aufzubauen versucht, wurde der Kader im Sommer durcheinander gewürfelt und nur acht Spieler blieben Coach Terry Stotts erhalten.

Zwar kamen des Weiteren noch einige Rookies und No Names hinzu, doch es ist gut vorstellbar, dass sich die Rollenverteilung in Coach Stotts Team etwas verändert, vor allem da Jusuf Nurkic den Beginn der Saison zu verpassen scheint.

Fraglich ist also, wer neben Lillard und McCollum weitere Scoringlast tragen kann. Hood, Bazemore, Hezonja oder Whiteside sollten hier wohl die ersten Anlaufstellen sein, allerdings darf angezweifelt werden, ob benannte Akteure gut genug sind, als verlässliche dritte Option zu agieren, solange Nurkic fehlt.

Interessant wird sicherlich auch die Personalie Zach Collins werden. Der jährige Power Forward bringt jede Menge Talent mit und könnte den Blazers bei entsprechender Entwicklung eine unerwartete Stütze werden.

Am Ende bleibt bei den Blazers also die Frage offen, wie stark sie wirklich sind. Nach dem etwas überraschenden Einzug in Conference Finals darf man sie keinesfalls unterschätzen, bewiesen Lillard und McCollum, wie stark sie wirklich sind.

Überraschenderweise brauchten sie dann aber sieben Spiele um sich gegen die San Antonio Spurs durchzusetzen und hatten in Runde 2 nicht mehr genug Power um gegen die Blazers zu bestehen.

Obwohl Portland nicht in Bestbesetzung war, verloren die Nuggets in sieben Spielen und mussten sich eingestehen, dass es vor allem an Erfahrung fehlte.

Auch Top-Mann Nikola Jokic konnte in den Playoffs die Erwartungen nicht ganz erfüllen, legte er zwar sehr gute Werte auf, schaffte es aber nicht sein Team eine Runde weiter zu bringen.

Dafür spricht auch, dass sich in der Off-Season nicht viel veränderte. Nikola Jokic und Jamal Murray gehen als junges Top-Duo und Leader voran und haben eine ganze Reihe an jungen und motivierten Rollenspielern neben sich, die sich ebenfalls noch entwickeln können.

Vor allem Porters Entwicklung könnte für Denver entscheidend sein, bringt er die Athletik mit, die in einigen Matchups den Unterschied machen könnte.

Doch neben Porter Jr. Die Nuggets sind jung, schnell, vielseitig, spielwitzig und hoffen nach der Enttäuschung im letzten Jahr nun auch die nötige Erfahrung zu haben, um es mit den absoluten Top-Teams aufnehmen zu können.

Vor allem in der Tiefe haben die Nuggets überhaupt kein Problem, so dass auch Verletzungen aufgefangen werden können. Soweit zu gehen, dass die Nuggets sich nur selbst schlagen können, wäre vielleicht etwas hochgegriffen, doch tatsächlich haben die Nuggets ihren Erfolg selbst in der Hand.

Funktionieren Jokic und Co. Die Denver Nuggets sicherten sich in der vergangenen Saison den Division-Titel, mussten sich in den Playoffs aber gegen die Konkurrenz aus Portland geschlagen geben.

In dieser Saison haben die Nuggets, Jazz und Blazers wieder die besten Karten und gehören zu den sicher gehandelten Playoff-Kandidaten. Die Thunder gelten als einer der Verlierer der Off-Season, doch haben durchaus den ein oder anderen wertvollen Spieler im Kader.

Der Blick in Oklahoma ist aber eher auf die Zukunft gerichtet, Trades sind wahrscheinlich und die Playoffs scheinen kaum erreichbar.

In Minnesota sieht es ähnlich aus, hat das Team um Towns zwar Potenzial, allerdings wird es schwer gegen die starke Konkurrenz im Westen.

Als Sieger der Division werden sich die Nuggets behaupten können, zeigten sie sich bereits im letzten Jahr in der regulären Saison am gefährlichsten und konnten sie ihr Team noch einmal verstärken.

Die Jazz wurden in der Off-Season allerdings etwas besser, während Portland viele Spieler abgeben musste und zudem noch auf die Rückkehr des verletzten Nurkic wartet.

Dementsprechend sollten die Jazz auf Platz 2 landen und die Blazers auf Rang 3. Schaut man sich die Kader-Qualitäten der Thunder und Wolves an, scheinen die Thunder insgesamt etwas besser besetzt.

Allerdings darf man Trades erwarten und es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Kader die Saison in dieser Zusammenstellung übersteht.

Die Playoffs sind im Westen wohl nicht machbar, aber besser als die Thunder können die Wolves am Ende der Saison schon dastehen.

Da an dieser Stelle schon vorweg genommen werden kann, dass sich in Milwaukee nicht besonders viel veränderte, gehen sie als Favorit der Division in die kommende Saison.

Die Indiana Pacers und Detroit Pistons belegten in der Saison zwar die Plätze 2 und 3 und schafften es immerhin in die Playoffs.

Die Ansprüche werden in dieser Saison aber nicht ausreichen, um den Bucks gefährlich zu werden, sondern die Playoffs an sich sind in der Eastern Conference ein realistisches Ziel.

Dahinter werden die Chicago Bulls versuchen Anschluss zu finden. Ob es jedoch reicht um Anschluss zu finden, wird uns erst die genauere Blick auf das Team erahnen lassen.

Zu guter Letzt bleiben noch die Cleveland Cavaliers, von denen auch in dieser Saison nicht viel mehr als in letzter Saison erwartet werden darf.

Vor der letzten Saison war durchaus noch ein wenig Hoffnung vorhanden, dass die Cavaliers nach dem Abgang von LeBron James nicht sofort wieder einen kompletten Einbruch erleben.

Die Saison endete jedoch mehr oder weniger in einem Desaster, spielte Love nur 22 Spiele, gewannen die Cavs insgesamt nur 19 Partien und waren auch andere Leistungsträger wie Thompson, Hood oder Hill nur phasenweise im Team, weil sie entweder verletzt waren oder getradet wurden.

Viel Glück hatten die Cavs hier allerdings nicht, wurde ihnen nur der fünfte Pick zugesprochen, durch den sie sich die Dienste von Darius Garland sichern konnten.

Dementsprechend düster ist die Aussicht für die kommende Saison. Die Qualität lässt als Team aber zu wünschen übrig, so dass man nicht zu viel erwarten darf.

Zudem ist gut möglich, dass Kevin Love getradet wird, um die Weichen weiter Richtung Zukunft zu stellen. Letztlich wird daher auch zur interessantesten Frage ob Sexton und Garland gemeinsam auf dem Feld existieren können und wer sich von den jungen Spielern anständig entwickeln wird.

Alles in allem gibt es wenige Gründe zur Zuversicht, zumindest wenn man sich auf das Abschneiden in dieser Saison bezieht.

Schon länger ist der Blick der Chicago Bulls auf die Zukunft gerichtet und schaut man sich den Kader von Coach Jim Boylens Truppe an, fällt auf, dass Thaddeus Young mit 31 Jahren nicht nur der älteste Akteur, sondern auch vier Jahre älter als der zweitjüngste Spieler ist und damit natürlich auch als einziger Spieler über 30 Jahre alt ist.

Auch im letzten Jahr gingen die Verantwortlichen mit ähnlichen Erwartungen in die Saison, doch Verletzungen warfen das junge Team immer wieder zurück, kein einziger Spieler macht alle 82 Spiele und nur drei Akteure machten mehr als 63 Spiele.

Dazu wurden insgesamt 22 verschiedene Spieler eingesetzt, so dass schnell klar wird, warum Entwicklung, Zusammenspiel und Erfolg im vergangen Jahr nicht auf dem höchsten Level waren.

Glücklicherweise musste man in der Off-Season aber nur ein paar Abgänge verkraften. Robin Lopez war dabei der einzig wirklich bekannte Name, so dass man sich durch die Genesungen der angeschlagenen Spieler und den Neuzugängen um Satoransky, Young und Kornet wirklich verstärken konnte.

Dazu zog man in der Draft an siebter Stelle Coby White, einen ebenfalls talentierten und vielversprechenden Spieler. Die Bulls werden also alles daran setzen, die Entwicklung fortzusetzen und in dieser Saison etwas besser da zu stehen.

Die 22 Siege-Marke der letzten Saison sollte kein Problem sein und wenn die Spieler ihren Erwartungen gerecht werden ist sogar deutlich mehr drin.

LaVine und Markkanen überzeugten in der vergangenen Saison, Satoransky spielte ebenfalls ein starkes Jahr und dazu eine herausragende WM.

Otto Porter Jr. Auch auf der Bank befindet sich noch Qualität und mit Thaddeus Young ist zudem ein erfahrener Akteur dabei, der in den letzten Jahren auch immer wieder als wertvoller Scorer und Rollenspieler in Erscheinung treten konnte.

Auch auf dem Trademarkt könnten die Bulls noch einmal aktiv werden, ist fraglich ob für Kris Dunn genug Spielzeit bleibt.

Alles in allem können die Bulls also voller Zuversicht in die neue Saison gehen. Sogar ein Angriff auf die Playoffs scheint möglich, sollte die Gesundheit mitspielen und sollte das Team den Weg von Coach Boylen mitgehen.

Kann LaVine die Werte der vergangenen Saison wiederholen, ist vielleicht sogar ein All-Star Spot möglich, doch nach den vielen enttäuschenden Jahren, müssen die Bulls erst einmal beweisen, dass ein Aufschwung tatsächlich spürbar ist.

Würde man heute nicht die Saison-Vorschau für die Saison , sondern für die Saison oder schreiben, würden sich die Erwartungen in Bezug auf die Pistons überschlagen.

Doch natürlich sind Beide schon lange nicht mehr die Spieler, die sie vor zehn Jahren waren, liegen viele Verletzungen und Rückschläge hinter beiden Akteuren.

Doch in der vergangenen Saison zeigten Beide, warum sie damals zu den Besten der Besten gehörten und Griffin legte sogar das vielleicht produktivste Jahr seiner Karriere hin.

Dementsprechend werden die Pistons zumindest ein wenig Hoffnung haben, das gute Abschneiden der letzten Saison wiederholen zu können.

Kann er sein Spiel noch weiter an den modernen Basketball anpassen, sollte der jährige sich weiter verbessern können und damit die Pistons noch gefährlicher machen.

Ähnliches gilt für Derrick Rose, der nach einigen enttäuschenden Saisons wieder zu seinem Spiel fand und in Minnesota von der Bank fast zum All-Star wurde.

Dazu konnte sich das Team mit Markieff Morris nochmal entscheidend vertiefen und geht nun mit einem Kader in die Saison, der einiges zu bieten hat.

Einzig das Shooting bleibt ein Schwachpunkt, welchen die Pistons verbessern müssen, um sich weiter zu entwickeln.

Nachdem sie im letzten Jahr auf Rang 8 in die Playoffs rutschten, mussten sie sich hier mit gegen die Milwaukee Bucks geschlagen geben.

In einer sehr einseitigen Serie, zeigten Giannis und Co. In dieser Saison sieht es etwas besser aus, so dass sich in Detroit berechtigte Vorfreude auf eine hoffentlich erfolgreiche Saison breit macht.

Coach Casey kennt die Mannschaft nun auch etwas besser, so dass man insgesamt mit einer Verbesserung rechnen darf, sofern die Gesundheit mitspielt.

Leider erlebten die Pacers dann aber einen harten Rückschlag, als sich Oladipo verletzte. Nach nur 36 Spielen war die Saison für den quirligen Guard zu Ende und es war unklar, in welche Richtung sich die Saison entwickeln würde.

Doch gleich sieben Spieler scorten neben Oladipo zweistellig im Schnitt für die Pacers, so dass die Pacers für alle Gegner schwer zu durchschauen waren.

In dieser Saison wollen sie es natürlich besser machen und in den Playoffs endlich in Runde 2 einziehen. Dafür bastelte das Management auch am Kader und nahm einige Veränderungen vor.

Goga Bitadze wurde gedraftet und JaKarr Sampson soll das Team ebenfalls vertiefen, sodass die Pacers wieder mit einem interessanten Kader in die Saison gehen.

Die Rollenverteilung wird sicher aber sicherlich ein wenig verändern, scheint noch etwas mehr Verantwortung bei den Startern zu liegen.

Leider wird man den Start der Saison aber ohne Victor Oladipo bestreiten müssen. Vor Dezember wird es wohl nichts mit seiner Rückkehr und so hat Coach McNillan alle Hände voll zu tun, für Teamchemie und schnelle Eingespieltheit zu sorgen.

Brogdon, Warren, Lamb oder auch Sabonis und Young bringen die nötigen Skills mit, doch es bleibt fraglich, wer im Spielsystem von McNillan und mit den vielen neuen Kollegen am schnellsten zurechtkommt.

Bisher konnten sie als Duo aber nicht unbedingt überzeugen und die Statistiken verraten, dass es nicht besonders sinnvoll scheint, Beide gemeinsam lange spielen zu lassen.

Es bleiben also einige Fragezeichen im Vorfeld der Saison, doch insgesamt scheinen die Abgänge aufgefangen worden zu sein. Runde warten, hat die 2.

Runde in der Eastern Conference bereits Fahrt aufgenommen. Ähnlich wie in Runde 1 taten sich die Bucks auch im ersten Spiel der zweiten Runde schwer und sie starteten mit einer Niederlage.

Mit verloren sie die erste Partie gegen Miami. Der Grieche enttäuschte und zeigte mit 18 Punkten, 10 Rebounds und 9 Assists zwar ein gutes Allround-Spiel, doch er traf nur Freiwürfen darunter auch ein Airball und war im vierten Viertel kaum zu sehen.

Seine Teamkollegen konnten sein schwaches Auftreten nicht kompensieren. Middleton erzielte zwar 28 Punkte und scorte phasenweise nach Belieben, doch am Ende reichte es nicht für den Sieg, obwohl sie im vierten Viertel sogar in Führung lagen.

Der Forward erzielte starke 40 Punkte und war im letzten Viertel kaum aufzuhalten. Auch hier hat Wettbasis immer die neuesten Informationen parat, um tagesaktuell auf Personalentscheidungen eingehen zu können.

Nicht jedes Team spielt gleich gerne gegen jedes andere Team, da bestimmte Taktiken — zum Beispiel eine Triangle-Defense oder eine Zonenverteidigung — gegen manche Mannschaften besser funktionieren als gegen andere.

Ein wichtiger weiterer Punkt ist, dass Mannschaften, welche die Playoffs nicht mehr erreichen können, zum Teil absichtlich verlieren, um sich einen besseren Spot im Rennen um die Nachwuchsstars im Draft zu sichern.

So sind Über- oder Unterwetten eine exzellente Möglichkeit, um auf bestimmte Matchups einzugehen, bei denen zum Beispiel die Defensive dominiert und somit von vornherein klar ist, dass sich die offensiven Stärken aufheben werden.

Hierbei ist zu beachten, dass eine Verlängerung bei fast allen Anbietern einfach hinzugerechnet wird, Über- und Unterwetten sind für Experten auch dadurch interessant, weil zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Saison vermehrt auf die Defense wertgelegt wird.

Basis-Wissen: Seit Jahren steigt das Spieltempo, was immer höhere Werte hinsichtlich der Gesamtpunktzahl normal werden lässt. Es gibt Spieler, wie zum Beispiel James Harden, bei denen gegen defensivschwache Gegner Wetten auf über 30 Zähler stets in Betracht gezogen werden können.

Die NBA hat sich in den letzten Jahren stark verändert , was auch an den Statistiken ersichtlich wird. Verantwortlich dafür ist unter anderem eine Regeländerung bei der Sekunden-Frist, sowie eine daraus resultierende schnellere Spielweise der Mannschaften.

Die Defensive, die noch in den 90er Jahren das Prunkstück erfolgreicher Mannschaften war, wird heutzutage sehr häufig vernachlässigt und kommt dann erst in den Playoffs wieder zum Tragen.

Das wiederum führt dazu, dass Unter-Wetten in der Post Season wie erwähnt eine wunderbare Möglichkeit sind, um einfach an hohe und erfolgsversprechende Quoten zu gelangen.

Ebenfalls interessant ist die Beobachtung, dass es immer wieder Teams gibt, die ungemein heimstark sind, wohingegen andere eher auswärts zur Topform auflaufen.

Im Jahr zuvor war dies in umgekehrter Form bei den Boston Celtics zu beobachten, die als einziges NBA-Team auswärts eine bessere Bilanz vorweisen konnten als zuhause Die meisten Wettanbieter bieten Wetten auf Spiele erst dann an, wenn beide Teams ihre vorherigen Partien beendeten was aufgrund möglicher Verletzungen auch verständlich ist.

Dadurch kommen die Quoten für manche Spiele jedoch teilweise erst am Morgen des Spieltags heraus. In den Jahren zuvor konnten die Golden State Warriors jedoch drei der vier Finals gewinnen, die sie erreichten.

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1 Kommentar

  1. Arashijar

    Ich denke, dass Sie nicht recht sind. Geben Sie wir werden besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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